Altmühltaler Kalksteine e.V.

Kelheimer Auerkalk

Kelheimer Auerkalk wurde schon in der Römerzeit, dann vermehrt in der Gotik und seit dem 18. Jahrhundert in großem Umfang über die Grenzen Bayerns hinaus verarbeitet, so z.B. im Stephansdom in Wien.

Kelheimer Auerkalk ist vor 150 Millionen Jahren aus abgestorbenen Riffen und Korallen des Jurameeres entstanden. Durch die Mischung von Riffschutt und Korallenästen mit feinen Kalksedimenten, die sich im Laufe der Zeit verfestigt haben, entstand ein kompakter Kalkstein, der für Fassaden- und Bodenplatten sowie für alle Massivarbeiten bestens geeignet ist.


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